Woher kommt Home Staging?

Eine Erfolgsstory aus den USA

ambient4 - Kopie

Die Idee, Wohnungen oder Häuser vor dem Verkauf „schön zu machen“ stammt aus den USA. Barbara Schwarz entwickelte diese Idee in den 70 er Jahren: eine Immobilie sollte wie eine Theaterbühne (daher der Name „staging“) für das Käuferpublikum in Szene gesetzt werden. Jeder Raum wird nach seiner speziellen Funktion gestaltet und publikumswirksam präsentiert. Mit oft wenigen kleinen gesetzten Akzenten, werden Botschaften transportiert und positive Emotionen geweckt. Aufgrund des Erfolges begann die Branche rasch zu wachsen und schwappte alsbald nach Kanada, Großbritannien und von dort nach Skandinavien über. In Stockholm werden mittlerweile 70% aller Häuser und Wohnungen „gestaged“. Home Staging schafft eine win – win Situation bei der alle zufrieden sein können: Der Verkäufer, weil er in der Regel rascher und zu einem höheren Preis verkaufen kann, der Käufer, weil die besten Eigenschaften des Objektes für ihn wahrnehmbar werden und er sich leichter entscheiden kann.